Schulmotto:

Motto der Schule in der Widum:

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“

Unter diesem Motto fuhr die Schule in der Widum zum integrativen Voltitag des Kreises Steinfurt.

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Nachdem unser zuverlässiges und von uns allen sehr geliebtes Therapiepferd „Phalsa“, aufgrund einer schweren Erkrankung verabschiedet worden ist, musste möglichst bald Ersatz gefunden werden. Freundlicherweise kümmerte sich Frau Rosemann sofort darum, indem sie die Jugendreiter und deren Reitlehrerin um die Haflingerstute „Mona“ bat, bis ein neues Therapiepferd gefunden werden würde.

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                                    Mona

Nicht nur „Mona“ ist neu im Team, sondern ab 2011 leiten nun die beiden Lehrerinnen, Frau Nicole Franke und Frau Iris Langer die Koordination des therapeutischen Reitens und deren Auftritte für unsere Schule.

Herr Heinrich Koerber und Frau Sigrid Schliek stehen den beiden Damen mit helfender Hand zur Seite.

Da nun nach dem reibungslosen Neubeginn durchgestartet werden konnte, war es uns möglich, auch in diesem Jahr mit unseren Schülern eine Vorführung zu zeigen. Unsere Schüler zeigten auf dem Rücken der mittlerweile sehr beliebten „Mona“, was uns zu dem Glück auf dem Rücken der Pferde auch noch glücklich machen kann.

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Da gab es die Sonne mit dem Schüler Damian zur Begrüßung, Sofie, die schwimmen gehen wollte, und sich mit einem Hai arrangieren musste. Sara und Julian ritten mit einem Eis in der Hand, Marcel und Julian traten als Fußballer auf. Ann-Nadine stellte sich als Döner dar. Laura hörte coole Musik auf „Monas“ Rücken. Adriana, bereits im Schlafanzug, wollte nicht schlafen gehen, sondern auf „Mona“ fetzige Musik hören und beschäftigte somit ihrem „Vater Hassan“ über die Maßen. Marco, unser reitender Glücksbringer, verteilte zum Schluss an seine Mitschüler Hufeisen.

Wir alle hatten sehr viel Spaß bei der Vorführung und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Noch einmal möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Rosemann, den Reitschülern von „Mona“, sowie ihrer Reitlehrerin, Frau Tönnes, bedanken, die uns mit „Mona“ ein reibungsloses und freudiges Weiterarbeiten ermöglichten.

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